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Kriterien guten Unterrichts

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Klare Strukturierung des Unterrichts

Prozess-, Ziel- und Inhaltsklarheit; Rollenklarheit, Absprache von Regeln, Ritualen und Freiräumen

Hoher Anteil echter Lernzeit

durch gutes Zeitmanagement, Pünktlichkeit; Auslagerung von Organisationskram; Rhythmisierung des Tagesablaufs

Lernförderndes Klima

durch gegenseitigen Respekt, verlässlich eingehaltene Regeln, Verantwortungsübernahme, Gerechtigkeit und Fürsorge

Inhaltliche Klarheit

durch Verständlichkeit der Aufgabenstellung, Plausibilität des thematischen Gangs, Klarheit und Verbindlichkeit der Ergebnissicherung

Sinnstiftendes Kommunizieren

durch Planungsbeteiligung, Gesprächskultur, Schülerkonferenzen, Lerntagebücher und Schülerfeedback Methodenvielfalt

Methodenvielfalt

Reichtum an Inszenierungstechniken; Vielfalt der Handlungsmuster; Variabilität der Verlaufsformen und Ausbalancierung der methodischen Großformen

Individuelles Fördern

durch Freiräume, Geduld und Zeit; durch innere Differenzierung und Integration; durch individuelle Lernstandsanalysen und abgestimmte Förderpläne; besondere Förderung von Schülern aus Risikogruppen

Intelligentes Üben

durch Bewusstmachen von Lernstrategien, passgenaue Übungsaufträge, gezielte Hilfestellungen und "übefreundliche" Rahmenbedingungen

Transparente Leistungserwartungen

durch ein an den Richtlinien und Bildungsstandards orientiertes, dem Leistungsvermögen der Schülerinnen und Schüler entsprechendes Lernangebot und zügige förderorientierte Rückmeldungen zum Lernfortschritt Vorbereitete Umgebungdurch gute Ordnung, funktionale Einrichtung und brauchbares Lernwerkzeug

Vorbereitete Umgebung

durch gute Ordnung, funktionale Einrichtung und brauchbares Lernwerkzeug